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SR-02

Höhepunkte der Süd & Westtürkei



SCHWERPUNKTE


  • Geschichtsträchtige Süd- und Westtürkei mit; Aspendos, Perge, Myra, Xanthos, Hierapolis, Didyma, Milet und Ephesus
  • UNESCO-Weltkulturerben Xanthos und Pamukkale
  • Stätte der Weltwunder


REISEROUTE




– von Aspendos bis nach Ephesus – 9-tägige Studienreise


PROGRAMM ABLAUF



1. Tag - Willkommen in der Türkei

Flug vom Heimatflughafen nach Antalya. Nach der Ankunft Begrüßung durch Ihren Nicaea-Tours Reiseführer am Flughafen. Fahrt zum Zentrum der Stadt und Zimmerbezug im ausgewählten Hotel für drei Nächte. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag - Antalya, Perge und Aspendos

Besichtigung des Zentrums von Antalya, dem antiken Attalia, dessen Hafen Apostel Paulus bei seiner „1. Missionsreise” nutzte. Spaziergang durch die Altstadt mit Besuch beim Hadrianstor und am alten Hafen. Danach Studienaufenthalt im archäologischen Museum von Antalya, das einer der schönsten und wichtigsten Museen der Türkei ist. Anschließend Fahrt zur antiken Stadt Perge, die einst durch den Fluss Kestros mit dem Meer verbunden war. Umfangreiche Besichtigung des heute größten archäologischen Ausgrabungsareals der türkischen Mittelmeerküste: Stadion, Stadtanlage mit Kolonnaden Straßen, öffentlichen Gebäuden und dem großartigen hellenistischen Tor. Im Anschluss kurze Fahrt nach Aspendos. Das herausragende Bauwerk der antiken Stadt ist das Theater, das gemeinsam mit seiner Bühne das beste erhaltene Beispiel klassisch-römischer Theater in Anatolien darstellt und etwa 15.000 Zuschauern Platz bot. Nach der Besichtigung Rückfahrt nach Antalya. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag - Sagalassos - die vergessene Stadt

Nach dem Frühstück Fahrt nach Sagalassos. Diese wenig besuchte antike Stadt befindet sich in der Nähe des heutigen Ortes Aglasun und liegt am Fuße des Taurusgebirges auf ca. 1.600 m. Höhe. Die erste Siedlung geht am Ort bis 4.200 vor Chr. zurück. Sagalassos erreichte in dem hellenistischen Zeitalter Ihren höchsten Glanz und wurde nach einem schweren Erdbeben im frühen 7. Jahrhundert ganz verlassen. Die Ruinenstadt blieb danach unberührt bis in die Gegenwart erhalten, sodass die Ruinen, Säulen- und Gebäudefragmente, die bis fast % 98 erhalten geblieben sind, in ihrer Blüte eine sehr wohlhabende antike Stadt signalisieren. Nach umfangreicher Besichtigung des neu ausgegrabenen und frisch restaurierten Gebäuden Weiterfahrt nach Burdur. Im archäologischen Museum der Stadt werden die wichtigsten Funde aus der Region aber besonders aus Sagalassos ausgestellt. Nach Besuch des neuen und imposanten Museums erfolgt die Rückfahrt durch das Taurusgebirge zurück zum Hotel. Abendessen und Übernachtung im gleichen Hotel.

4. Tag - Paradise im Schatten der Berge

Fahrt zum Nationalpark Güllük Dagı-Termessos. Wenn Ruinen atemberaubend sein können, dann die von der antiken Stadt Termessos. Während einer Wanderung (ca. 2 Std.) wird diese Bergfestung in ca. 1.050 m. Höhe erkundet. Insbesondere das gut erhaltene antike Theater lohnt den Aufstieg auf die Bergfestung. Die einmalige Höhenlage mit wunderbarem Ausblick über die bewaldeten, felsigen Gebirgshänge hin bis zum im Dunst zu erahnenden fernen, blauen Meer lassen den Besuch von Termessos immer wieder zu einem großartigen Erlebnis werden. Danach Weiterfahrt zur idyllisch gelegenen antiken Hafenstadt Phaselis: herrlich lässt es sich hier durch Ruinen im duftenden Pinienwald schlendern. Als Handelsstadt mit drei Häfen hatte sie bis zur Gründung von Attalia (Antalya) um 150 v. Chr. herausragende Bedeutung und war wirtschaftlich außergewöhnlich wohlhabend. Erhalten sind die Prachtstraße, Agorai, Theater, Thermen, Hafenmauern, Aquädukt und byzantinische Ruinen. Zum Abschluss Weiterfahrt nach Olympos und Besuch der antiken Stadt. Antike Berichte belegen, dass die Stadt Olympos wegen ihres Hephaistos-Kultes berühmt war. Nach der ausführlichen Besichtigung Weiterfahrt nach Kas und Zimmerbezug für drei Nächte. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag - Entlang der lykischen Küste

Nach dem Frühstück kurze Fahrt entlang der landschaftlich reizvollen Küstenstraße, parallel zum Taurus-Gebirge, bis nach Demre. Diese Stadt ist wohl bis heute besser bekannt unter ihrem antiken Namen: Myra, die Stadt des heiligen Nikolaus. Besuch der Nikolauskirche, des Theaters und der beeindruckenden lykischen Felsengräber. Weiterfahrt nach Kaleücagiz: Bootsfahrt zur Insel Kekova. Im kristallklaren Wasser schimmern zwischen Algen die dunklen Mauerreste antiker Bauwerke (Versunkenen Stadt). Im Anschluss Rückfahrt zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung im gleichen Hotel.

6. Tag - Ausflug nach Xanthos, Patara und Tlos

Fahrt über Kalkan nach Xanthos, der einst größten und wichtigsten Stadt Lykiens. Besonders sehenswert ist das auf einer Anhöhe gelegene Theater oder der berühmte Harpyiensarkophag, dessen Reliefschmuck sich im Britischen Museum zu London befindet. Wichtigstes Heiligtum von Xanthos war der Letoon. Viele Ruinen liegen unter Wasser, die wichtigsten Relikte sind jedoch die höher liegenden drei Tempel für Leto, Artemis und Apollon. Danach Fahrt nach Patara, nahe der Mündung des antiken Flusses Xanthos gelegen. Der Apostel Paulus verweilte im Verlauf seiner dritten Missionsreise (53–58 n. Chr.) in Patara. Im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde der spätere Bischof Nikolaus von Myra hier geboren. Patara galt als eine der wichtigsten Städte Lykiens und besaß den bedeutendsten Hafen dieser Landschaft. Gut erhalten sind: ein römischer Triumphbogen mit drei Durchgängen, Bäder, ein Theater, ein Getreidespeicher, zwei Aquädukte, die Hauptstraße und Grundrisse des antiken Leuchtturms. Im Anschluss Fahrt nach Tlos. Zu dieser antiken Stadt gehören ein Theater, ein altes römisches Bad und ein paar Felsengräber. Danach Besuch vom imposanten Canyon von Saklikent. Eine unvorstellbare Auswaschung in tausende von Jahren sorgte für die Entstehung des Canyons. Danach Rückfahrt zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag - Naturwunder Pamukkale & Hierapolis

Fahrt durch das Gölgeli Gebirge zum Landesinneren nach Pamukkale. Die versteinerten, weißen Kalksinterterrassen von Pamukkale sind ein einzigartiges Naturwunder. Das Wasser der heißen Quellen dieser Gegend, in dem kalkreiche Salze enthalten sind, fließt bereits seit ca. 8000 Jahren vom Plateau hinab und hat fantastische Stalaktiten und Becken geformt. Zu Recht wurde Pamukkale von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Besichtigung von Hierapolis, der weitläufigen, bis in spätbyzantinische Zeit besiedelten antiken Stadt mit Theater, Thermen, Stadttor und der vielgestaltigsten Nekropole ganz Kleinasiens. Weiterfahrt durch das fruchtbare Tal des großen Mäander-Flusses, vorbei an endlosen Feigen-und Zitrusplantagen bis nach Kusadasi. Hotelbezug für zwei Nächte. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag - Milet, Didyma und Ephesus; Stätte des Weltwunders

Fahrt durch das Mäander-Tal weiter bis nach Selcuk. Umfangreiche Besichtigung des hellenistisch-römischen Ephesus. Mit Agorai, öffentlichen Gebäuden, Celsus-Bibliothek, Marmor- und Kuretenstraße, Gymnasion; Theater, in dem sich die Silberschmiede gegen Paulus versammelt hatten. In dieser Stadt hatte der Apostel Paulus die christliche Lehre verkündet und viele Anhänger gefunden. Stätte des einst als Weltwunder gefeierten Artemistempels befindet sich in unmittelbarer Nähe. Im Anschluss weiter nach Milet, das in archaischer Zeit seine größte Bedeutung hatte. Gemeinsame ausführliche Besichtigung: Theater, Faustina-Thermen, Marktviertel mit dem Heiligtum des Apollon Delphinios. Am späten Nachmittag Weiterfahrt zur antiken Orakelstätte von Didyma, deren Apollontempel eines der eindrucksvollsten Bauwerke der ionischen Westküste war: Gang durch die Ruine des Dipteros, dessen Mauern noch übermannshoch erhalten sind. Nach der Besichtigung Rückfahrt nach Kusadasi. Abendessen und Übernachtung im gleichen Hotel.

9. Tag - Heimreise

Heute heißt es Abschiednehmen von der Türkei. Transfer zum Flughafen von Izmir und Rückflug.




REISE INFORMATION


    Das antike Lykien befand sich im südwestlichen Teil Kleinasiens. Eine imaginäre Linie von den heutigen Urlaubszentren Fethiye und Antalya beschreibt in etwa die Grenzen Lykiens. Die wichtigsten Zentren waren Xanthos als Hauptort, Patara, die Zentralstadt des Lykischen Bundes und Sitz der Provinzialregierung in Römischer Zeit und Myra mit seinen berühmten Felsgräbern. Das einzigartige Naturwunder; Pamukkale, die geschichtsträchtigen Städte wie Ephesus, Milet und die wenig besuchte antike Stadt Sagalassos sind die Höhepunkte, die auf jeden Fall in der heutigen Türkei besucht werden sollten.



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