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WR-04

Wandern auf dem Lykischen Weg – 8 Tage



SCHWERPUNKTE


  • Geschichtsträchtige Südtürkei
  • Grandiose Naturerlebnisse
  • Wanderungen durch idyllische Landschaften
  • die berühmte türkische Riviera


REISEROUTE




Im Westen von Lykien: Xanthos-Patara-Faralya und Ölüdeniz / 8 Tage


PROGRAMM ABLAUF



1. Tag - Anreise

Flug nach Dalaman oder Antalya, Transfer nach Patara, 4 Übernachtungen in einer familiären Pension. Da wir während des Reiseverlaufs in nur drei verschiedenen Hotels übernachten, müssen wir nicht täglich umziehen!

2. Tag - Patara, Taurus-Vorberge, Xanthos

Heute starten wir unsere unvergessliche Wanderungen: durch das Dorf Gelemiş wandern wir zur antiken Stadt Patara; Geburtsort des Heiligen Nikolaus. Zwischen Sanddünen liegen Triumphbogen, Theater, Apollo-Tempel, Tempelsarkophag und Überreste einer byzantinischen Basilika. Patara war der Hafen für Xanthos. Der lange Sandstrand von Patara ist heute ein Naturschutzgebiet, denn hier legen die Meerschildkröten Caretta Caretta‘s ihre Eier ab. Nach Besichtigung der Ruinen und freier Zeit am Strand erfolgt eine kurze Fahrt zum Startpunkt der nächsten Wanderung. Durch Fels- und Buschlandschaften an den Ausläufern des Taurusgebirges, wo wir auch ein Aquädukt passieren werden, führt unsere Tagesetappe weiter. Aufstieg nach Xanthos, einst Hauptstadt des lykischen Bundes. Besonders sehenswert ist das auf einer Anhöhe gelegene Theater oder der berühmte Harpyien-Monument, dessen Reliefschmuck sich im Britischen Museum zu London befindet. Der imposante Eindruck dieses monolithischen Pfeilergrabes ist jetzt durch Anbringen von Gipsabgüssen der Reliefplatten wieder hergestellt. Nach der ausführlichen Besichtigung fahren wir zurück zu unserem Quartier. Aufstieg :450m Abstieg : 450m ca.18 Km Dauer 7h

3. Tag - Letoon, Pydnai

Heute starten wir unsere unvergessliche Wanderungen: durch das Dorf Gelemiş wandern wir zur antiken Stadt Patara; Geburtsort des Heiligen Nikolaus. Zwischen Sanddünen liegen Triumphbogen, Theater, Apollo-Tempel, Tempelsarkophag und Überreste einer byzantinischen Basilika. Patara war der Hafen für Xanthos. Der lange Sandstrand von Patara ist heute ein Naturschutzgebiet, denn hier legen die Meerschildkröten Caretta Caretta‘s ihre Eier ab. Nach Besichtigung der Ruinen und freier Zeit am Strand erfolgt eine kurze Fahrt zum Startpunkt der nächsten Wanderung. Durch Fels- und Buschlandschaften an den Ausläufern des Taurusgebirges, wo wir auch ein Aquädukt passieren werden, führt unsere Tagesetappe weiter. Aufstieg nach Xanthos, einst Hauptstadt des lykischen Bundes. Besonders sehenswert ist das auf einer Anhöhe gelegene Theater oder der berühmte Harpyien-Monument, dessen Reliefschmuck sich im Britischen Museum zu London befindet. Der imposante Eindruck dieses monolithischen Pfeilergrabes ist jetzt durch Anbringen von Gipsabgüssen der Reliefplatten wieder hergestellt. Nach der ausführlichen Besichtigung fahren wir zurück zu unserem Quartier. Aufstieg :450m Abstieg : 450m ca.18 Km Dauer 7h

4. Tag - Nach Alınca über Gey

Von Bel wandern wir auf Saumpfaden abwärts; prächtig ist der Blick auf die Meeresbucht von Gemile und auf schöne Strände. Wir erreichen die Halbinsel Yediburun - Sieben Felsnasen - mit dem kleinen Alevitendorf Gey. Die Dorfbewohner sind turkmenischer Herkunft. Sie gehören zur alevitischen Religionsgemeinschaft, die seine Wurzeln aus der altanatolischen, christlichen, islamischen und schamanistischen Traditionen hat. Sie werden seit Jahrhunderten als Tahtacı (Brettschneider oder Forstarbeiter) genannt. Nach einem Gespräch über das Leben und Ihr wenig bekannte Glaubensrichtung erfolgt der letzte Teil unserer Wanderung weiter nach Alınca; mit Ausblick auf bewaldete Berge, Terrassen und Strände. Wanderung etwa 17 km, ca. 7 Stunden

5. Tag - Kabak - Faralya, Schmetterlingstal

Der heutige Weg führt durch landwirtschaftlich genutzte Felder, am Waldrand entlang, über Felsrücken von der Quelle Karakartal “Schwarzer Adler” vorbei zum durchlöcherten Felsen Delikkaya. Zum Strand des Dorfes Kabak geht es steil abwärts mit einem fantastischen Blick auf das türkisfarbige Meer. Am Weg können wir eines der typischen lykischen Felsgräber bewundern. Vorbei am Weiler Belen führt unsere Wanderung weiter. Zum ersten Mal öffnet sich der Blick auf das landschaftliche Kleinod Ölüdeniz; die Blaue Lagune. Nach einer kurzen Wanderung erreichen wir Faralya. Von hier aus kann, wer will, auf gefährlichem steilem Pfad ins Schmetterlingstal hinabsteigen (Auf- und Abstieg je etwa 45 Minuten). Wildwachsende blühende Schmetterlingsbäume wirken wie Magnete auf unzählige Schmetterlinge. 2 Übernachtungen in Faralya in einer Pension Aufstieg :200m Abstieg : 150m ca.18 Km Dauer 7h

6. Tag - Von Faralya nach Ovacık

Nach dem Frühstück wandern wir Serpentinen aufwärts. Mehrmals überquert der Weg ein Bachbett, führt an einer restaurierten Mühle vorbei und an einem Felsengrab. Hier stürzen Wassermassen von Babadağ - “Vaterberg“, in Richtung Meer. Bäuerliche Anwesen mit Ölbäumen, Weingärten, Ziegen- und Rinderzucht beim Dorf Kirme, das in der Fluglinie der zur Blauen Lagune hinunter segelnden Gleitschirmflieger liegt. Immer wieder haben wir schöne Ausblicke auf Buchten, Meer und Ölüdeniz. Direkt oberhalb der Lagune, an den von Kiefern bewachsenen unteren Berghängen, liegt unser nächstes Ziel; das Dorf Ovacık, das sich zu einem beliebten Ferienort entwickelt hat. Aufstieg :180m Abstieg : 180m ca.15 Km Dauer 7h

7. Tag - Ufakdağ – Çoban Plajı – Limanağzı - Kaş

An unserem letzten Wandertag bieten die leichten Anstiege schöne Ausblicke - sandige und felsige Buchten laden zum Baden und Rasten ein. Vorbei an Lykischen Felsengräbern ist eine kurze, steile Felspassage zu bewältigen, bevor wir wieder am Meer ankommen. Hier haben wir die letzte Bademöglichkeit. 1 Übernachtung in Kaş Aufstieg :270m Abstieg : 150m ca.10 Km Dauer 5h

8. Tag - Abschiednehmen von der Türkei

Nach dem Frühstück Verabschiedung oder Transfer zum Hotel bei einer Verlängerungs-woche. (Bitte Siehe weitere Informationen bzgl. der Verlängerungs-woche)




REISE INFORMATION


    **Das antike Lykien befand sich im südwestlichen Teil Kleinasiens. Eine imaginäre Linie von den heutigen Urlaubszentren Fethiye und Antalya beschreibt in etwa die Grenzen Lykiens. Die wichtigsten Zentren waren Xanthos als Hauptort, Patara, die Zentralstadt des Lykischen Bundes und Sitz der Provinzialregierung in Römischer Zeit und Myra mit seinen berühmten Felsgräbern.
    Die Lykier führten in der abgeschlossenen Landschaft an der Südspitze Anatoliens ein weitgehend eigenständiges Leben. Sie waren ein Volk mit eigener Kultur und eigener Schrift. Die Griechen, und die Perser konnten ihre Machtansprüche in Lykien nur wenig durchsetzen. Erst als es in das Römische Reich eingegliedert wurde, verlor es seine Selbstständigkeit.
    An den vielen steinernen Sarkophagen, den zahllosen Felsengräbern und weitläufigen Nekropolen erkennt man die große Rolle des Totenkults bei den Lykiern. Um 330 war Nikolaus von Myra, der bekannte Heilige, Bischof in Lykien. **
    Die Sechs Wanderstrecken der Reise liegen auf einer Meereshöhe von unter 800 Meter. Im Winter gibt es in diesem milden Klimabereich keinen Schnee und kaum einmal Frost, die Sommer dagegen sind heiß. Von Mitte Februar bis Anfang Juni und von Mitte September bis Anfang Januar kann man hier wandern.



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